STARFACE - Die IP-Telefonanlage für Ihr Unternehmen
 

Die IP-Telefonanlage für Ihr Unternehmen

STARFACE ist eine vielfach ausgezeichnete Telefonanlage „Made in Germany“. Sie integriert sich komplett in die IT- und Kommunikationsstrukturen Ihres Unternehmens, basiert auf offenen Standards und arbeitet unter Windows, Linux und Mac OS X.

 

Für jede Betriebsart:

STARFACE Appliance
STARFACE Cloud
STARFACE VM Edition
 

STARFACE kann in unterschiedlichsten Formen genutzt werden. Als Hardware (Appliance), virtuelle Serverlösung (VM Edition) und in der Cloud. Mit der „STARFACE Flip“ genannten Umzugsfreiheit ist Ihre UCC-Telefonanlage mit allen individuellen Anpassungen vorwärts und rückwärts migrierbar.

Gründe für STARFACE:

  • Unabhängig von Telefonherstellern und Providern
  • Individuelle und erweiterbare Anlagengröße
  • Clients für iPhone, Android, MacOS und Windows
  • Einheitliche Rufnummer im Büro, im Home Office und unterwegs
  • Umfassende CRM- und ERP-Integrationen
 
 
STARFACE Appliance

Sie erhalten STARFACE vorinstalliert in der für Ihr Unternehmen passenden Appliance. Die neueste Generation von Hardware-Appliances ist mit Solid State-Speichern ausgestattet, welche die Lebensdauer der Systeme verlängern, besonders kurze Zugriffszeiten garantieren und für höchste Ausfallsicherheit sorgen. Die STARFACE Appliances sind von 12- bis 19-Zoll-Gehäusen in 4 Ausbaustufen verfügbar.

Für jede Unternehmensgröße:

 
 
 
STARFACE COMPACT

STARFACE COMPACT

Die professionelle Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen bis 20 Nebenstellen.

  • Bis zu 20 Nebenstellen
  • 2 S0 Ports (4 ISDN-Kanäle)
  • NGN-Anschluss
  • 4 Analog-Anschlüsse (FXS)
 
 
STARFACE PRO

STARFACE PRO

Die professionelle Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen bis 40 Nebenstellen.

  • Bis zu 40 Nebenstellen
  • 4 S0 Ports
  • NGN-Anschluss
 
 
STARFACE ADVANCED

STARFACE ADVANCED

Die professionelle Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen bis 80 Nebenstellen.

  • Bis zu 80 Nebenstellen
  • Bis zu 38 ISDN-Kanäle
  • Volle Prozessintegration
  • Geeignet für Anlagenverbund
 
 
STARFACE ENTERPRISE

STARFACE ENTERPRISE

Die professionelle Lösung für große Unternehmen und Callcenter bis 750 Nebenstellen.

  • Bis zu 750 Nebenstellen
  • Bis zu 136 ISDN-Kanäle
  • Leistung + Redundanz
 
 
STARFACE PLATINUM

STARFACE PLATINUM

Die professionelle Lösung für große Unternehmen und Callcenter bis 3000 Nebenstellen.

  • Bis zu 3000 Nebenstellen
  • Bis zu 360 ISDN-Kanäle
  • Leistung + Redundanz
 
STARFACE Cloud

Die STARFACE Telefonanlage steht auch im Rahmen eines Cloud Services zur Verfügung.

Unternehmen können die hybride UCC-Plattform als hochverfügbaren und hochsicheren Managed Service buchen. Die Vermarktung der STARFACE Cloud Services erfolgt ausschließlich über qualifizierte STARFACE Partner.

Die STARFACE Cloud Services kombinieren die Vorzüge lokal betriebener Systeme mit den Vorteilen extern gehosteter Managed Services. Unternehmen erhalten bei STARFACE exklusiven Zugriff auf eine individuell konfigurierte Instanz, die in einem hochsicheren Data Center in Deutschland gehostet wird. Kunden können die Lösung also passgenau in ihre Business-Prozesse einbinden – und müssen ihr Kommunikationssystem nicht mit anderen Mandanten teilen.

Wartungsfreie UCC-Umgebung

Anwender profitieren mit den STARFACE Cloud Services von allen Vorteilen moderner UCC-Umgebungen, ohne intern Know-how vorhalten oder für Betrieb, Updates und Wartung der Plattform sorgen zu müssen. Die STARFACE Software wird kontinuierlich aktualisiert und ist somit im Hinblick auf die Sicherheit und die Features jederzeit auf dem neuesten Stand.

Zero-Touch-Provisioning und -konfiguration

Auch auf gehosteten Telefonanlagen können Endgeräte der STARFACE Herstellerpartner Gigaset und snom automatisch mit einer Standardkonfiguration sowie aktuellen Firmware-Updates provisioniert werden. Dieser Service wird vom betreuenden STARFACE Partner durchgeführt.

STARFACE VM Edition

Mit STARFACE VM-Edition erhalten Sie die vollen Funktionen der STARFACE UCC-Telefonanlage als virtuelles System.

Unternehmen, die ihre Telefonanlage innerhalb einer vorhandenen Virtualisierungsplattform betreiben möchten, profitieren von der hohen Ausfallsicherheit, flexiblen Skalierbarkeit und einer verbesserten Energiebilanz.

Software

STARFACE VM-Edition hier kostenlos¹ downloaden

Dokumentation

Versionshinweise und How-To auf knowledge.starface.de

Systemvoraussetzungen

  • Virtualisierungsplattform von vmware.com, z.B. vSphere, Workstation
  • Mindestanforderungen für virtuelles Systemprofil bei eigener Installation:
    - 64 bit Linux
    - 1,6 GHz CPU
    - 1 GB RAM
    - 20 GB Festplatte
    - CD/DVD-Laufwerk


¹ Die Verwendung mit bis zu 3 Benutzern ist kostenfrei. Darüber hinaus sind eine Serverlizenz sowie entsprechende Benutzerlizenzen erforderlich.

Alphabetische Übersicht

  • Abwurfstelle
  • Adressbuch
    • Unterteilung des Adressbuchs in private und öffentliche Kontakte
    • Namensauflösung aus Adressbuch
    • Vergabe von Kurzwahlnummern
    • Click and Dial aus Adressbuch
    • Alphabetische Gliederung der Kontakte
    • Suchfunktion
    • LDAP-Schnittstelle
    • Active-Directory-Schnittstelle
    • Import von Kontaktdaten als CSV
  • Anklopfen
    • Anklopfen signalisieren
    • Anklopfen abweisen
    • Anklopfen annehmen
    • Anklopfen ausschalten
  • Anlagenverbund
    • Zusammenschluss verschiedener Standorte zu einem logischen Verbund
    • Benutzer und Gruppen der Verbund-Anlagen können mit internen Durchwahlen gerufen werden
    • Keine Unterscheidung zwischen lokaler Anlage und Verbund-Anlagen beim Telefonieren oder Makeln im Callmanager und am Telefon
    • Benutzer und Gruppen der Anlagen können sowohl im Webinterface als auch am Telefon auf BLF (Besetztlampenfelder) gelegt werden
    • Benutzer aller Verbund-Anlagen können in lokale Gruppen aufgenommen werden
    • Freigaben von Benutzer- und Gruppeninformationen einzelner Anlagen für den Verbund
    • Routing im Verbund ermöglicht Breakout über andere Anlagen im Verbund
    • Fallback über AMT für interne Gespräche, falls Verbund nicht verfügbar ist
  • Anruf abweisen
  • Anrufbeantworter siehe Voicemail
  • Anruflisten siehe Ruflisten
  • Anrufweiterleitung pro Durchwahl am Anlagenanschluss
  • Ansage vor Meldenm
  • Attended Transfer
  • Auswertung siehe Statistik
  • Auto-Attendantm (interaktives Anrufmanagement)
  • Automatische (spontane) Amtsholung einstellbar
  • Automatische Rufannahme (intern und/oder extern)
  • Automatische Suche und Einbindung neuer Endgeräte (Telefone und ATA-Adapter)
  • Autoprovisionierung
    • Vollautomatische Konfiguration beim Anschließen unterstützter Telefonmodelle
    • Automatische Erkennung und Konfiguration unterstützter Telefonmodelle
    • Automatische Firmwareupdates
    • Whitelisting für MAC-Adressen
  • Benutzeranmeldung über Active Directory
  • Besetzttasten
  • Besetztton bei Besetzt (busy on busy)
  • BLF
  • Blindtransfer
  • Call Grabbing von Benutzern, Gruppen, Gruppenmitgliedern
  • Call-Queuem (Anrufwarteschlange)
  • Call-Throughm
  • CCBS
  • CFB
  • CFNR
  • CFP siehe iFMC
  • CFU
  • Chefsekretärin-Funktionm
  • CLIP no screening (Anzeige einer anderen Nummer) am Anlagenanschluss
  • Computerunterstützte Telefonie (CTI)
  • Anbindung DECT-Basisstationen über IP mit Handover
  • Dienstekennung je a/b Endgerät einstellbar
  • DND/Ruhefunktion systemweit
  • Dreierkonferenzen
  • Durchsage (Gruppen- und Einzeldurchsage)
  • E-Mailversand mit TLS-Unterstützung für externe Mailserver
  • Fax siehe Software-Fax
  • Faxjournal
  • Faxlisten mit Faxanzeige als PDF und Listenexport als CSV oder PDF
  • Fernsteuerung (Änderung der Rufumleitung, Primäre Telefone, Einbuchen, Ausbuchen)
  • Fernwartung
  • Fernzugriff und Fernwartung über Internetverbindung (HTTPS oder VPN)
  • Filterliste für die Sperre ankommender Rufem
  • Flexible Rufnummernsignalisierung
  • FMC siehe iFMC
  • Follow-me siehe Hot Desking
  • Funktionstasten (Unterstützen der Funktionstasten von Snom, Openstage, Tiptel, Gigaset PRO)
  • Gesprächsdatenerfassung und -auswertung
    • Export der Daten als CSV-Datei
    • Gesprächsdatensatz mit Beginn, Dauer, intern, extern, Stammdaten, Benutzer, Netzbetreiber, Dienst (Telefon/Fax/Daten), Richtung (kommend/ gehend/beides), Aufbauart (direkt/umgeleitet/verbunden), Anschluss
    • Kennzeichnung von Privatgesprächen
  • Gesprächsübergabe an weitere Telefone
  • Gruppen
    • Unbegrenzte Anzahl von Gruppen und Mitgliedern
    • Gruppentypen / Signalisierungsstrategien:
      • Ring All / parallel
      • Call-Hunting Group / seriell, mit Priorisierung der Mitglieder
      • Broadcast / Durchsage
      • Software Fax
      • Individuelle über Module definierte Gruppen
    • Passwortschutz
    • Temporäres Anmelden und Abmelden
    • Gruppenspezifische Voicemail-Boxen
    • Gruppenspezifische Umleitungen
    • Gruppenspezifische Rufnummern
  • Halten einer Verbindung
  • Heranholen von Anrufen (Pick-up)
  • Hot Desking; Anmelden an beliebigem Telefon
    • Ein-, Ausbuchen an Telefonen durch PIN-Eingabe
    • Ein-, Ausbuchen an Gruppen durch PIN-Eingabe
  • iFMC: Paralleler Ruf an Mobilnummern, externe Telefone 
  • Instant Messaging durch integrierten XMPP-Server
  • Internes ISDN (ausgenommen STARFACE Compact) mit Durchwahl und ECT Explicit Call Transfer - ideal für Unified Messaging Systeme (UMS)
  • Internet-Telefonie (SIP-Trunking (DDI), SIP-Anlagenanschluss, SIP-Mehrgeräteanschluss, SIP Standard RFC 3261)
  • IP-Adresse der Anlage auslesen am USB-Port
  • Kennzahlen für Systemleistungsmerkmale mit Standard-Endgeräten
  • Kette siehe Funktionstasten
  • Keypadwahl
  • Konferenzraum siehe Moderierte Konferenzräume
  • Konfigurieren über Webbrowser, auch Fernkonfiguration
  • Kopieren von Tastenbelegung/-beschriftung
  • Kurzwahl
  • Least Cost Routing/Automated Route Selection (LCR/ARS) siehe Routing
  • Listen
    • Ruflisten
    • Faxlisten
    • Voicemaillisten
  • Mail2Faxm
  • Makeln
  • Massenimport von Benutzerkonten
  • Mischbetrieb (Anlagen-/Mehrgeräteanschluss/ SIP-Amt)
  • Moderierte Konferenzräume
    • Beliebig viele virtuelle Konferenzräume
    • Ein oder mehrere Moderatoren pro Konferenzraum
    • Vergabe einer internen oder externen Rufnummer für jeden Konferenzraum
    • Vergabe einer Nummer und einer Bezeichnung für jeden Konferenzraum
    • Zugangskontrolle mittels PIN
    • Einladungsassistent
    • Automatischer Versand von Einladungen per E-Mail (mit Login Informationen)
    • Aktivieren/Deaktivieren von Konferenzräumen
    • Wiederkehrende Konferenzen (zeitgesteuert)
    • Interaktives Interface für Moderatoren und Teilnehmer
    • Automatische Anruffunktion
    • Visualisierung des Teilnehmerstatus
  • Music-On-Hold
    • extern
    • intern
    • Standardmelodie
    • Upload individueller Sounddateien
    • Regelwerk (Rufnummer/User/Gruppe)
  • Nachtschaltungm
  • Nachwahl
  • Notruffunktion, Notrufnummern editierbar
  • Parallelruf (CFP) siehe iFMC
  • Park and Orbit, Anruf auf Warteplatz legen
  • Pick-Up
    • Heranholen von Anrufen durch Tastenkombination
    • Heranholen aller Anrufe durch Tastatureingabe
  • PIN-geschützte Wahl
  • RAID-Controller-Manager für STARFACE APPLIANCES
    • Autorepair-Funktion
    • Automatische Synchronisation bei Festplattenwechsel
    • Fehler- und Status-Benachrichtigungen an Administrator
  • Routing
    • deaktivierbar
    • Einrichten und Pflegen von Least Cost Routing Regeln in Abhängigkeit von Datum/Uhrzeit/Rufnummern
    • Definition von Routingplänen mit Fallback-Strategie in Abhängigkeit von Zielrufnummer/Datum/Uhrzeit
  • Rückfrage
  • Rückruf bei Besetzt
  • Rufgruppen siehe Gruppen
  • Ruflisten
    • Angenommene Rufe
    • Rufe in Abwesenheit
    • Anrufe auf Voicemail-Box
    • Anrufe unbekannter Nummer
  • Rufnummernanzeige auch an analogen Telefonen CLIP / CLIR
  • Rufnummernplan 1- bis 5-stellig, auch gemischt
  • Rufnummernunterdrückung für Externgespräche
  • Rufumleitung siehe Umleitung
  • Ruhefunktion/DND systemweit
  • Sammelanschluss siehe Gruppen
  • SIP siehe auch Internet-Telefonie
  • SIP-Amtsleitung wählbar über LCR/ARS, Telefonbuch
  • SIP-Endgeräte (Snom, Aastra, Polycom, SIP-ATA)
  • SIP-Kontenschutz durch automatische Passwortprüfung, -vergabe und Filter für Zugangsanfragen (Whitelisting/Blacklisting)
  • SNTP-Server (Timeserver synchronisiert die Uhrzeit bei allen angeschlossenen Rechnern im Netzwerk)
  • Sperrliste für abgehende Rufem
  • Software-Fax für Benutzer und Gruppen
    • Fax als PDF
    • Software-Fax-to-Mail
  • Sperren der Benutzeroberfläche (wirkt auf die Systemmenüs, Telefonmenüs nicht betroffen)
    • des Telefonbuchs
    • der Tasten-Programmierung
  • Spontane Amtsbelegung
  • Spontane Telefonkonferenzen mit beliebig vielen Teilnehmern
  • Tag-/Nachtschaltungm
  • Statistik
    • Alle Verbindungsdaten liegen innerhalb der SQL-Datenbank vor und können über die entsprechenden Abfragen zur Auswertung bereitgestellt werden.
    • Für die Auswertung der Daten stehen entsprechende Abfragen und Werkzeuge über das Webinterface zur Verfügung
    • Standardabfragen
    • Export von Auswertungen als CSV-Datei
    • Export von Faxstatistiken als CSV oder PDF
  • TAPI 2.1 Microsoft, kein Multiline-TAPI
  • Tastenkombinationen (*…) für Anruf-, Telefonfunktionen
  • Teamtasten
  • Telefonkonferenzen siehe Moderierte Konferenzräume
  • Telefonmenü
    • An- und Abmelden am Telefon
    • Zugriff auf Voicemailboxen und Abruf von Voicemails
    • Setzen des anlagenweiten DND-Status
    • Steuerung der Rufumleitungen für Benutzer und Gruppen
    • Setzen der Rufnummernanzeige
    • Ruflisten
    • Zugriff auf Adressbuch
  • Telefonbuch siehe Adressbuch
  • Trennen
  • UCI 2.2: Schnittstelle für den Zugriff auf Anlageneigenschaften und -Funktion durch externe Anwendungen/CTI
  • Umlegen (Weiterleiten)
  • Umleitung
    • Sofort, nach Zeit, bei besetzt, intern und extern getrennt
    • CLIP-abhängig zu bestimmten Zielenm
  • Übergabe vor Melden
  • Übergabe nach Melden
  • Variantenumschaltungm (Tag/Nacht/Feiertag usw.)
  • VIP-Ruf mit spezieller Anrufsignalisierungm
  • Voicemail
    • Die Verwaltung der Voicemail-Einstellungen erfolgt über ein komfortables Webinterface
    • Beliebig viele Voicemailboxen möglich
    • Beliebig viele Ansagetexte möglich
    • Akustische Benutzerführung auf Deutsch, Englisch
    • Aufnahme eigener Ansagen
    • Dateiupload benutzerdefinierter Ansagen
    • Zuordnung von Voicemailboxen zu einem oder mehreren Benutzern möglich
    • Zuordnung von Voicemailboxen zu einer oder mehreren Gruppen möglich
    • Zuordnung beliebig vieler Voicemailboxen zu Benutzern oder Gruppen möglich
    • Abfrage der Voicemail über das Webinterface
    • Abfrage der Voicemail über Telefonmenü
    • Versand von Voicemail per E-Mail
    • Einfaches Regelwerk (Verhalten bei: Besetzt/nach Zeitintervall)
    • Softkey für Sprachboxabfrage einstellbar
    • PIN-Schutz für Boxen
    • Signalisierung über Infolampe
  • Voicemail-Box siehe Voicemail
  • Voice over IP mit IP-Systemtelefonen, DECT over IP-Basisstationen, W-LAN Telefonen
  • Voicemaillisten
  • Wartemusik siehe Music-On-Hold
  • Weckenm
  • Weiterverbinden von Zweitanruf
  • WLAN-SIP-Telefone einbuchbar (z. B. Nokia N80)
  • Zeitgesteuerte Umleitungenm
    • auf Voicemail-Box
    • auf Rufnummern
  • Zeitgruppenm (Tag-/Nachtschaltung)
  • Zentrale Verwaltung aller Endgeräte eines Benutzers

m: Diese Funktionen sind abhängig von Modulen oder nur durch diese verfügbar.

STARFACE-Angebot anfordern

Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner: Tilo Köppe

Optimale Telefonsysteme gibt es bei OptiSoft. Machen Sie den ersten Schritt zu Ihrem. Nehmen Sie direkt und unverbindlich Kontakt auf. 

Ihr Ansprechpartner:
Tilo Köppe

STARFACE Partner
 

Einige Auszeichnungen:

2017 INTERNET TELEPHONY Product of the Year
2016 INTERNET TELEPHONY Hosted VoIP Excellence Award
Internet Telephony Product of the Year 2016
Funkschau ITK-Produkte des Jahres:
2. Platz IP-TK-Anlagen für große Unternehmen 2015
 
 
 
 

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